Als Texterin und Übersetzerin kannte ich das nur zu gut: Stundenlang vor dem Computer, der Nacken verspannt, der Kopf übervoll mit Deadlines und To-dos. „Keine Zeit“ war meine Standard-Antwort auf die Frage nach Bewegung und Ausgleich. Bis ich Ropeflow entdeckte und lernte, dass schon 15 Minuten bewusste Bewegung den entscheidenden Unterschied machen können.
Kennst du das auch? Der Tag ist vollgepackt mit Terminen, die To-do-Liste scheint endlos, und am Ende bleibt keine Zeit für dich selbst. Dabei braucht es oft gar nicht viel, um einen Moment der Ruhe und Bewegung in den Alltag zu integrieren. Mit Ropeflow kannst du dir diese wertvollen Auszeiten schaffen – und das in nur 15 Minuten.
Der Morgen: Dein Energiekick
Die frühen Morgenstunden eignen sich besonders gut für eine kurze Ropeflow-Einheit. Wenn das Haus noch still ist oder die Kinder schlafen, kannst du mit sanften Figure 8-Bewegungen in den Tag starten. Die fließenden Bewegungen wecken deinen Körper auf natürliche Weise, während dein Geist zur Ruhe kommt. Schon zehn Minuten reichen, um erfrischt und zentriert in den Tag zu starten.
Eine kleine Morgenroutine könnte so aussehen:
- 2 Minuten sanftes Aufwärmen mit leichten Schulterbewegungen
- 5 Minuten fließende Figure 8-Variationen
- 3 Minuten energetisierende Propeller-Moves
- 2-3 tiefe Atemzüge zum Abschluss
Die Mittagspause: Reset für Körper und Geist
Wer im Home-Office arbeitet oder einen ruhigen Platz in der Mittagspause findet, kann Ropeflow wunderbar als „Reset-Knopf“ nutzen. Gerade nach stundenlangem Sitzen vor dem Computer hilft eine kurze Flow-Sequenz, Verspannungen zu lösen und neue Energie zu tanken. Die Konzentration auf die Bewegung lässt den Kopf frei werden – perfekt, um die zweite Tageshälfte fokussiert anzugehen.
Mein Tipp für die Mittagspause: Öffne das Fenster für frische Luft, stelle dich auf eine weiche Unterlage und konzentriere dich für 10-15 Minuten nur auf dich und deine Bewegung. Dieser kleine Ortswechsel verstärkt den Erholungseffekt erheblich.
Der Feierabend: Stress wegfließen lassen
Der Übergang von der Arbeit in den Feierabend fällt vielen schwer. Eine kurze Ropeflow-Einheit kann hier wie ein Ritual wirken, das dir hilft, den Arbeitsmodus zu verlassen. Die rhythmischen Bewegungen helfen dabei, den Tag hinter dir zu lassen und im Hier und Jetzt anzukommen.
Besonders effektiv: Verbinde deine Feierabend-Session mit beruhigender Musik und fokussiere dich auf besonders langsame, fließende Bewegungen. So signalisierst du deinem Nervensystem, dass jetzt Zeit für Entspannung ist.
Mini-Flows zwischendurch
Selbst drei Minuten Ropeflow können wertvoll sein. Nutze kleine Zeitfenster zwischen Terminen oder während die Waschmaschine läuft. Ein paar sanfte Propeller-Bewegungen oder ein kurzer Matador-Flow können Wunder wirken. Diese „Mini-Flows“ sind wie kleine Inseln der Achtsamkeit in einem geschäftigen Tag.
Ropeflow Sisterhood: Gemeinsam Zeit für sich finden
In der Ropeflow Sisterhood unterstützen wir uns gegenseitig dabei, diese wertvollen Momente für uns selbst zu schaffen. Denn oft fällt es leichter, Zeit für sich zu reservieren, wenn man weiß, dass andere Frauen die gleichen Herausforderungen meistern. In unseren Kursen teilen wir nicht nur Übungen, sondern auch Strategien, wie wir Ropeflow nachhaltig in unseren Alltag integrieren können.
Dein persönlicher Flow-Moment
Das Schöne am Ropeflow: Es passt sich dir und deinem Alltag an – nicht umgekehrt. Experimentiere, zu welcher Tageszeit du am besten in den Flow kommst. Vielleicht ist es der frühe Morgen im Garten, die Mittagssonne auf dem Balkon oder die Abenddämmerung im Wohnzimmer.
Wichtig ist nur, dass du diese kleinen Auszeiten als das siehst, was sie sind: Ein Geschenk an dich selbst. Denn auch 15 Minuten bewusste Bewegung können deinen Tag transformieren – und langfristig zu mehr Balance in deinem Leben beitragen.

Im „First Flow“-Kurs lernst du alle Grundlagen, die du für deine tägliche Ropeflow-Praxis brauchst. In kleiner Gruppe entdeckst du, wie du mit minimaler Zeit maximalen Nutzen für dein Wohlbefinden erzielen kannst.
Hallo Katharina, ich bin über deinen Artikel gestolpert und dachte mir – ja genau, so geht’s mir jeden Tag, immer arbeiten und keine Zeit, aber das Ropeflow klingt interessant, ich werd mir deine Seite und den anderen Artikel mal noch genauer anschauen, aber jetzt heißt es erstmal arbeiten 😉
Hallo Lady Oscar,
ohja, „immer arbeiten und keine Zeit“ kenne ich nur zu gut 😄🙈. Freut mich riesig, dass du über meinen Artikel gestolpert bist und dich Ropeflow neugierig gemacht hat.
Die Arbeit läuft dir nicht weg (leider!) – aber wenn du mal eine kleine Pause brauchst, wartet meine Seite geduldig auf dich 😉. Vielleicht findest du ja genau den Trick, wie du die Balance zwischen „immer arbeiten“ und „Zeit für dich“ ein bisschen besser hinbekommst.
Bis dahin drücke ich dir die Daumen für deinen Arbeitstag – und denk dran: Selbst Superheldinnen gönnen sich ab und zu eine Kaffeepause ☕!
Liebe Grüße,
Katharina